Some months ago I blogged about the engaging payment of a fee (GEZ) for having a computer with access to the internet. I've got the feeling that at least some polititians in Germany will change their mind on that fee, especially since taking the initiative by the members of the christian democratic party.
On monday I read an article of golem.de, which reports Harry Carstensen, the prime minister of Schleswig-Holstein, to argue against these obscure GEZ fees, too. But the only argument he contributes to the ongoing discussion is the fact, that the public broadcasting services still don't offer their whole program via stream.
Hence, of course, the fees would be ok, if ARD, ZDF and the other ones provided all their stuff on the net
. I still miss the point I mentioned in my last blog entry on this topic: what, if I don't want to see all their fucking stuff? If they're afraid I could watch their content, they shall stop providing it on the net!
On monday I read an article of golem.de, which reports Harry Carstensen, the prime minister of Schleswig-Holstein, to argue against these obscure GEZ fees, too. But the only argument he contributes to the ongoing discussion is the fact, that the public broadcasting services still don't offer their whole program via stream.
Hence, of course, the fees would be ok, if ARD, ZDF and the other ones provided all their stuff on the net
[mit englischem Akzent] "Ich komme aus Australien, bin weder katholisch noch männlich. Ich bin so was von kein Papst, das kannst du dir gar nicht vorstellen..."
Durch den Proletenteil Tübingens laufend aufgeschnappt: "Wer seine Frau nicht schlägt, der ist ein Sexist."
Durch den Proletenteil Tübingens laufend aufgeschnappt: "Wer seine Frau nicht schlägt, der ist ein Sexist."
First of all, read http://www.spiegel.de/netzwelt/technologie/0,1518,411910,00.html. Then go on reading this article.
In dem Artikel heißt es:
In dem Artikel heißt es:
Die Anbieter hätten ein Interesse, dass bezahlte Werbeclips auch wahrgenommen würden, schließlich sei das ja ihre Haupteinnahmequelle.
Und wenn das so weitergeht, dann hat der Zuschauer überhaupt kein Interesse mehr daran, überhaupt noch irgendwas (die verrückten Fußballfans mal ausgenommen, aber dafür gibt's ja Pay-TV) wahrzunehmen. Mir zumindestens reicht's schon lange, vom Fernsehen als Medium habe ich mich verabschiedet. Ich habe kein Interesse daran, beim Schauen eines Films alle 20 Minuten zu erfahren, welche Suppe am leckersten schmeckt, welches Waschmittel die bunten Farben aus meinen Hemden entfernt und welches Deo ich benutzen muss, damit die Frauenwelt mir zu Füßen liegt.
Continue reading "Zwanghaftes Fernsehen"
Bei unserem notorisch ungeplanten Klassentreffen am Vorabend des heiligen im Vorhof zur Hölle kam zum Gespräch, etwa im sechs Monaten ein richtiges Klassentreffen zu veranstalten. Dabei stellten wir schnell fest, dass es wohl gar nicht so einfach sein würde, wirklich die Kontaktdaten aller damaligen Abiturienten wieder zusammen zu bekommen. Nun weiß man aber auch, dass jeder irgendwie ein paar Leute kennt, die wiederum ein paar Leute kennen, und so weiter. Eine Studie durchgeführt von Soziologen der Universität Columbia ergab sogar, dass im Netz jeder jeden über sechs Ecken kennt. Im Durchschnitt natürlich. Nachlesen kann man das hier (National Geographic), hier (Frankfurter Allgemeine Zeitung) und hier hier (Webseite des Projektes). Das heißt, man muss einfach nur gewisse Pfade durchgehen und bekommt so die Leute relativ schnell zusammen, gesetzt den Fall sie haben sich nicht total isoliert. Mal schaun. Ich hab jetzt mal Communities wie StayFriends und OpenBC bemüht und bin darüber zumindestens an ein einige bereits verloren geglaubte Leute gekommen. Vielleicht liest ja auch jemand zufällig diesen Artikel und meldet sich daraufhin, würde mich jedenfalls freuen.
»Das Leben sollte mit dem Tod beginnen - nicht andersherum. Stell Dir mal vor: Zuerst gehst Du ins Altersheim und wirst dann rausgeschmissen, wenn du zu jung wirst. Spielst danach ein paar Jahre Golf bei fetter Rente, kriegst eine goldene Uhr und fängst ganz langsam an zu arbeiten. Nachdem du damit durch bist, gehts auf die Uni. Du hast inzwischen genug Geld, um das Studentenleben in Saus und Braus zu genießen, nimmst Drogen, hast nix als Flirten im Kopf und säufst dir ständig die Hucke voll. Wenn du davon so richtig stumpf geworden bist, wird es Zeit für die Schule. In der Schule wirst du von Jahr zu Jahr blöder, bis du schließlich auch hier rausfliegst. Danach spielst du ein paar Jahre im Sandkasten, dümpelst neun Monate in einer Gebärmutter und beendest dein Leben als Orgasmus.«Donald Sutherland, US-amerikansicher Schauspieler
Für die, die selten nach draußen schauen und zufällig immer gerade die Momente erwischen, in denen Petrus es weniger gut mit uns meint: es ist Sommer. Und gerade diese Jahreszeit ist in Tübingen richtig, richtig geil. Da ist zum einen der botanische Garten, in den man sich einfach so mit seinen Lieben flacken kann. Man merkt dann nicht mal mehr, dass man sich inmitten einer größeren Stadt befindet, weil alles so natürlich ist, die nächstsichtbare Umgebung wie auch die Leute. Das häufige Grillen (dieses Jahr leider viel zu kurz gekommen), ausflügeln und marktplatzsitzen tut der Seele unheimlich gut!
Continue reading "Tübingen im Sommer"
Was fühlen meine blinden Ohren da? Die deutsche Bahn will in ihren ICE-Zügen WLAN bereitstellen. Meiner bescheidenen Meinung nach ist das nicht wirklich nötig. Dem geneigten Kunden wäre mehr geholfen, wenn die Züge endlich pünktlich starteten.
Grüssle aus Ankara!
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Andreas LenzTuebingen
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»Military intelligence is a contradiction in terms.«
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