Gerade eben gebe ich bei StudiVZ den Namen einer Ex-Freundin ein und bekomme folgendes Captcha:
Pünktlich zum 40. Jahrestag der Mondlandung am 20.07.2009 gab die NASA Teile des Codes frei, der während der Apollo-11-Mission in verschiedenen Komponenten zum Einsatz kam. Der Code wurde aus alten Bildern rekonstruiert, als Text niedergeschrieben und kann nun wohl auf einem AGC-Emulator (AGC: Appollo Guidance Computer) zur Ausführung gebracht werden.
Besonders zum Schmunzeln brachten mich beim Überfliegen des Codes die Kommentare in den folgenden Zeilen (offenbar einem Modul zugehörig, das Lösungen zu Gleichungen berechnet, die das Landen auf dem Mond beschreiben):
# Page 801 CAF TWO # WCHPHASE = 2 ---> VERTICAL: P65,P66,P67 TS WCHPHOLD TS WCHPHASE TC BANKCALL # TEMPORARY, I HOPE HOPE HOPE CADR STOPRATE # TEMPORARY, I HOPE HOPE HOPE TC DOWNFLAG # PERMIT X-AXIS OVERRIDE
Echt begeistert bin ich gerade hiervon: http://www.kyb.mpg.de/bu/projects/vrtueb/ctuebindex.html. Da haben sie (wahrscheinlich ein paar arme Hiwis) sich die Mühe gemacht, den Tübinger Ortskern als 3D-Modell nachzubilden. Auf der Seite gibt es sowohl eine in Google Earth zu importierende Beschreibungsdatei als auch ein Video, das einen kurzen Rundgang zeigt.
Da ich auf der Suche nach einer neuen Digitalkamera bin, habe ich mir vorab erst einmal überlegt, was die denn alles können soll, welche
Features lediglich einen nice-to-have-Status haben und worauf ich gänzlich verzichten kann. Ein Feature, angesiedelt irgendwo zwischen
nice-to-have und must-be ist das Geo-Tagging, im speziellen: die automatische Auszeichnung der Photos mit den GPS-Koordinaten des Ortes der Aufnahme im EXIF-Header (wofür die Kamera natürlich auch einen entsprechenden Empfänger braucht).
Eine erste Recherche im Netz ergab dann allerdings, dass es sich dabei nicht um ein im breiten Sinne nachgefragtes, deshalb auch nicht häufig produziertes und geliefertes Feature handelt. Lediglich Nikon bietet in dem Bereich eine Lösung für die passenden Kameras an, allerdings für teures Geld (würde den Preis der Kamera vereineinhalbfachen).
Also dachte ich mir: das muss auch anders gehen. Eigentlich würde es vollständig reichen, ein GPS-Gerät mit Log-Funktion (natürlich mit Aufzeichnung in hinreichend kleinen Abständen) und Datenschnittstelle mitzuführen. Aus den dessen Logdateien und dem Zeitpunkt der Aufnahme lässt sich dann leicht die Aufnahmekoordinate des Bildes zuordnen, ein kleines Skript könnte dann den EXIF-Header des Bildes entsprechend anpassen. Also nichts anderes, als das hier beschriebene Verfahren.
Im Anschluss an diese Erkenntnis erneut recherchiert und zu dem Ergebnis gekommen, dass es zwar Geräte für dieses Geo-Logging bereits gibt, ein Gerät jedoch für genau meinen Anwendungsfall: das hier (mit Card-Reader/Writer, der automatisch nach Bild-Dateien auf der Karte sucht und die passenden Koordinaten in den EXIF-Header des Bildes schreibt). Und sogar noch erschwinglich. Sollte ich das Ding mal angeschafft und verwendet haben, werde ich an dieser Stelle auf jeden Fall über die Erfahrungen damit berichten. Im Moment weiß ich jedoch noch nicht so genau, ob ich nicht doch lieber ein "richtiges" GPS-Gerät mit Log-Funktion anschaffen soll...
Hat der geneigte Leser vielleicht Erfahrungen mit so einem Gerät hinsichtlich der Konfigurierbarkeit (zeitliche Abstände der Einträge), der Genauigkeit des Empfängers und der Anbindungsmöglichkeiten an einen Rechner? In diesem Fall bitte ich ihn, von der Kommentarfunktion dieses Blogs Gebrauch zu machen!
Eine erste Recherche im Netz ergab dann allerdings, dass es sich dabei nicht um ein im breiten Sinne nachgefragtes, deshalb auch nicht häufig produziertes und geliefertes Feature handelt. Lediglich Nikon bietet in dem Bereich eine Lösung für die passenden Kameras an, allerdings für teures Geld (würde den Preis der Kamera vereineinhalbfachen).
Also dachte ich mir: das muss auch anders gehen. Eigentlich würde es vollständig reichen, ein GPS-Gerät mit Log-Funktion (natürlich mit Aufzeichnung in hinreichend kleinen Abständen) und Datenschnittstelle mitzuführen. Aus den dessen Logdateien und dem Zeitpunkt der Aufnahme lässt sich dann leicht die Aufnahmekoordinate des Bildes zuordnen, ein kleines Skript könnte dann den EXIF-Header des Bildes entsprechend anpassen. Also nichts anderes, als das hier beschriebene Verfahren.
Im Anschluss an diese Erkenntnis erneut recherchiert und zu dem Ergebnis gekommen, dass es zwar Geräte für dieses Geo-Logging bereits gibt, ein Gerät jedoch für genau meinen Anwendungsfall: das hier (mit Card-Reader/Writer, der automatisch nach Bild-Dateien auf der Karte sucht und die passenden Koordinaten in den EXIF-Header des Bildes schreibt). Und sogar noch erschwinglich. Sollte ich das Ding mal angeschafft und verwendet haben, werde ich an dieser Stelle auf jeden Fall über die Erfahrungen damit berichten. Im Moment weiß ich jedoch noch nicht so genau, ob ich nicht doch lieber ein "richtiges" GPS-Gerät mit Log-Funktion anschaffen soll...
Hat der geneigte Leser vielleicht Erfahrungen mit so einem Gerät hinsichtlich der Konfigurierbarkeit (zeitliche Abstände der Einträge), der Genauigkeit des Empfängers und der Anbindungsmöglichkeiten an einen Rechner? In diesem Fall bitte ich ihn, von der Kommentarfunktion dieses Blogs Gebrauch zu machen!
Vor sieben Jahren bereits gefunden und heute bei Koehntopp wiederentdeckt: Die Satzung der Interstellaren Gesellschaft für Informatik. Auch wenn das Dings ein bisschen lang geraten ist: wer ein wenig Zeit über hat, sollte sich das mal durchlesen.
Es ist mir ein solches, auf Davids an dieser Stelle zu verlinken. Dem ist aber auch wirklich gar nichts hinzuzufügen oder wegzunehmen.
Posted by Andreas Lenz
in Blogosphere, Computer, Society, Studies, Thoughts
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... das laspannendste Blog, das ich je gefunden habe: ABAP Example
...als Sprache hab ich ja schon lange über. Aber Artikel wie dieser hier bestärken einen dann doch noch in dieser Ansicht. Es wird Zeit, dass PHP von den Servern verschwindet.
Auf der Suche nach eigentlich etwas ganz anderem stieß ich auf diesen schönen Artikel in der Zeit, den ich nach dem Lesen sofort für mitteilungswürdig hielt.
Some months ago I blogged about the engaging payment of a fee (GEZ) for having a computer with access to the internet. I've got the feeling that at least some polititians in Germany will change their mind on that fee, especially since taking the initiative by the members of the christian democratic party.
On monday I read an article of golem.de, which reports Harry Carstensen, the prime minister of Schleswig-Holstein, to argue against these obscure GEZ fees, too. But the only argument he contributes to the ongoing discussion is the fact, that the public broadcasting services still don't offer their whole program via stream.
Hence, of course, the fees would be ok, if ARD, ZDF and the other ones provided all their stuff on the net
. I still miss the point I mentioned in my last blog entry on this topic: what, if I don't want to see all their fucking stuff? If they're afraid I could watch their content, they shall stop providing it on the net!
On monday I read an article of golem.de, which reports Harry Carstensen, the prime minister of Schleswig-Holstein, to argue against these obscure GEZ fees, too. But the only argument he contributes to the ongoing discussion is the fact, that the public broadcasting services still don't offer their whole program via stream.
Hence, of course, the fees would be ok, if ARD, ZDF and the other ones provided all their stuff on the net
Danke für die Bereicherung des deutschen Sprachschatzes um diesen herrlichen alliterativen Neologismus, David. 
Gemeint ist mit diesem Begriff das da, hier bei einemIBM Lenovo ThinkPad:
Gemeint ist mit diesem Begriff das da, hier bei einem
...die gerade wieder unter uns sind, aber auch für alle sonstigen, die schon einmal auf die eine oder andere Weise das Vergnügen mit XP (Extreme Programming) hatten: XP bei Dilbert
A nice example how not to design user interfaces is OPAC, an online search engine used by university libraries. Lots of students and post-graduates are dissatisfied because of getting results matching to their request in a syntactical manner, but not being able to get the books and publications having the content they really need. What would have happened, if Amazon came along with such an interface?
David Walker, web development librarian at the Cal State San Marcos , implemented a look-alike frontend using Web-Service technology to get the book metadata from Amazon. Enjoy.
[via Annette and netbib]
David Walker, web development librarian at the Cal State San Marcos , implemented a look-alike frontend using Web-Service technology to get the book metadata from Amazon. Enjoy.
[via Annette and netbib]
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