Die meisten Wissenschaftler sind Wissenschaftler, weil sie Angst vor dem Leben haben. Es ist wundervoll, in der Wissenschaft erfinderisch zu sein, in einem Rahmen, in dem man sich nicht mit Leuten herumärgern und unter Beziehungen leiden muss. Es ist wundervoll da draußen in der aseptischen Welt, in der es keinen Schmerz gibt. Doch irgendwann muss man in sein Inneres schauen und die Angst besiegen. Dafür gibt es keine Programme und auch keine besonders guten Theorien.
3 Comments
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Aron says:
04/11/2007 07:48:28 AMNaja, das gilt aber wohl v.a. für Informatiker. Andere Wissenschaftler müssen da manchmal schon mehr kommunizieren und können nicht immer nur allein vor ihrem Rechner sitzen. Als Biologe z.B. kommst du ganz alleine nicht sehr weit
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Andreas Lenz says:
04/15/2007 08:07:11 PMIch fand das Zitat nicht deswegen gut, weil es Aussagen über einzelne Wissenschaftler macht, sondern über einen Stereotyp des Wissenschaftlers, der sich zugegebenermaßen in den aktuellen Zeiten wandelt (wandeln muss), aber doch noch hier und da durchschimmert. Und wenn du Beispiele haben möchtest: mir fallen stante pede genügend viele ein. Falls Interesse: -> Mail

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Lothar says:
04/11/2007 10:28:07 AMNa ja. Das mag wohl zu Fortran-Zeiten so gewesen sein. Aber sowohl für die Sprache als auch für den Spruch gilt:
1.) Überholt
2.) Sollte im Aktenschrank unter "früher mal" abgelegt werden



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